Mit ‘Österreich’ verschlagwortete Einträge

So bewältigt Kärnten die Krise!

20. Dezember 2009

Es steht wahrlich nicht gut um das Bundesland Kärnten: Unfähige Politiker, kaputte Banken, hohe Schulden und eine völlig degenerierte Bevölkerung. Werden konventionelle Mittel ausreichen, um aus diesem Schlamassel wieder heraus zu kommen? Wahrscheinlich nicht. Hier sind drei Lösungsvorschläge, mit deren Hilfe die Krise in Kärnten möglicherweise überwunden werden kann:

1) Die Einführung einer Ausländersteuer.

Ab sofort muss jeder Mensch, der in Kärnten lebt und vom Land als Ausländer definiert wird, eine monatliche Ausländersteuer bezahlen. Folgende Menschen zählen ab sofort als Ausländer (je nach Belieben können diese „Menschen“ auch als Verräter, Nestbeschmutzer oder Volksschädlinge bezeichnet werden!):

Menschen, die nicht in Kärnten geboren wurden, Allein erziehende Mütter, Muslime, Juden, Protestanten und andere Sektenmitlieder, Menschen, die weniger als drei Bilder von Jörg Haider besitzen, Menschen, die mehr als ein Buch über den Nationalsozialismus gelesen haben, Kommunisten, Sozialisten, Neger, Studenten und Eisenbahner.

Die genaue Höhe der Steuer muss noch festgelegt werden. Es steht jedoch bereits fest, dass Juden und gebürtige Wiener die doppelte Steuer bezahlen müssen! Es wird außerdem großer Wert darauf gelegt, dass Homosexuelle nicht in dieser Liste zu finden sind.

2) Die regelmäßige Vermietung von Stefan Petzner für diverse Veranstaltungen wie Kindergeburtstage.

Sie wollen ihren Kindern einmal eine richtige Freude machen? Sie wollen ihren Liebsten zeigen was aus einem Menschen wird, der seine Zeit lieber im Solarium verbringt als in der Schule? Kein Problem! Für nur 300 Eure pro Stunde können sie Stefan Petzner ab sofort für jede beliebige Veranstaltung buchen. Im Grunde können sie mit Herrn Petzner machen was sie wollen. Wir bitten sie jedoch darum, ihn geistig nicht zu überfordern. Aus diesem Grund sollten sie alle Bücher und Zeitungen vom Veranstaltungsort entfernen. Ganz allgemein sollten sie ihn nicht mit zu vielen Buchstaben oder gar Zahlen konfrontieren!

3) Die Eröffnung eines „Jörg Haider“ Vergnügungsparks.

Eine weitere Methode, um die finanziellen Sorgen des Landes Kärnten zu lindern. Ein derartiger Vergnügungspark würde langfristig zahlreiche Besucher aus der ganzen Welt anlocken. Eine besonders interessante Attraktion wäre beispielsweise das Autodrom. Alle Fahrzeuge sind Nachbildungen eines VW Phaeton und die Tickets werden ausschließlich an betrunkene Personen verkauft. Der Park sollte aber auch noch über andere lustige Attraktionen verfügen wie etwa die Zerstörung zweisprachiger Ortstafeln mit einem Hammer oder die Slowenenhatz!

Mit diesen drei Maßnahmen sollte es für das Land Kärnten kein Problem sein die Krise zu meistern. Wir glauben an euch, liebe Freunde aus Kärnten!

Studie der OECD: Jugendliche in Österreich sind übergewichtig und rauchen viel!

8. Dezember 2009

Die nächste Hiobsbotschaft für die Jugend in Österreich: Laut einer neuen Studie der OECD sind die Jugendlichen in der Alpenrepublik häufig übergewichtig, außerdem trinken und rauchen sie sehr viel!(http://oesterreich.orf.at/stories/408395/).

In keinem anderen Land der OECD ist unter den 15-jährigen der Anteil der Raucher so hoch wie in Österreich. Nicht viel besser sieht es beim Thema Alkohol aus: Nach Dänemark, Finnland und Großbritannien gibt es kein Land, in dem Jugendliche öfter über Alkoholexzesse berichten. „Besonders tragisch ist auch der Umstand, dass die Menschen in Österreich immer hässlicher werden“, so eine Sprecherin der OECD. In diesem Ranking liegt Österreich bereits hinter Belgien und Großbritannien, laut OECD herrscht hier akuter Handlungsbedarf. „Menschen wie Richard Lugner und Alfred Gusenbauer sollten einfach keine Kinder bekommen, dies ist von der Natur ohne Zweifel so vorgesehen. Wir sollten diese Naturgesetze nicht brechen!“, ist im Bericht abschließend zu lesen.

Intime Geständnisse:

26. November 2009

Der freche Heinz kann es nicht lassen: „Die nächste Message schicke ich euch per YouPorn!“

Solarienverbot für Jugendliche: BZÖ steht vor Auflösung!

13. November 2009

Es hätte kaum schlimmer kommen können für die Partei von Josef Bucher: Die Politik will demnächst ein Solarienverbot für Kinder und Jugendliche beschließen. „Die UV-Bestrahlung in Solarien ist besonders für jüngere Menschen sehr gefährlich“, meint etwa ein Sprecher des Gesundheitsministeriums. Besonders in Österreich erfreuen sich Solarien bei Jugendlichen größter Beliebtheit: „Das zeichnet unsere Jugendlichen ebenso aus wie Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus“, so der Sprecher weiter.

Wenig Verständnis für diese Initiative hat das BZÖ. Allen voran Stefan Petzner ist strikt gegen ein Verbot: „Wenn es wirklich soweit kommt können wir unsere Partei auflösen. Man darf nicht vergessen, dass die künstliche Bräune unserer Parteimitglieder für die meisten Menschen das Hauptmotiv ist, uns überhaupt zu wählen!“. Laut einer Umfrage sehen die meisten Jugendlichen einem Verbot gelassen entgegen. „Wenn die das Verbot wirklich durchziehen wollen dann hole ich mir meinen Krebs eben woanders und fange zu rauchen an!“, so einer der Befragten.

Auch Tirol hat einen Obama!

11. November 2009

Politische Talente sind in Österreich rar, für Tirol trifft dies wohl besonders zu. Dennoch gibt es auch im Heiligen Land einen Politiker, der immer mehr für Aufsehen sorgt. Jetzt wird er sogar schon als neuer Wissenschaftsminister genannt. Es handelt sich dabei um den Schiedsrichter und Landtagsabgeordneten der ÖVP, Konrad Plautz.

Herr Plautz wurde am 16.10.1964 in Tirol geboren. Auf Grund seiner geringen Körpergröße wurde er als Kind sehr oft gehänselt und hatte lange Zeit mit psychischen Problemen zu kämpfen. Für seine Eltern kam der kleine Konrad dennoch sehr gelegen. Wegen seiner besonderen Physis konnte er perfekt als Kerzenständer und Türstopper eingesetzt werden. Bereits in jungen Jahren wollte Herr Plautz unbedingt Schiedsrichter werden, für Menschen mit einer gestörten Psyche übrigens nichts Ungewöhnliches! 1984 erfüllte er sich schließlich seinen großen Traum und legte die Schiedsrichterprüfug in Innsbruck ab. In nur wenigen Jahren machte er internationale Karriere und wurde sogar zum FIFA-Schiedsrichter ernannt.

Im Jahr 2008 entschloss sich Plautz für einen Schritt, den schon viele von Minderwertigkeitskomplexen geplagte Rassisten mit bäuerlichen Wurzeln vor ihm gewagt haben: Er ging in die Politik! Der damalige Tiroler Landeshauptmann Herwig van Staa konnte Plautz davon überzeugen, bei den Landtagswahlen in Tirol für die ÖVP anzutreten. Van Staa bezeichnete Plautz übrigens als „Beispiel für Heimatverbundenheit und Weltoffenheit“. (http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/tirol/1230961/index.do)

Das mit der Weltoffenheit war dann vielleicht doch etwas zu viel des Guten, mit „Negermusik“ kann der Herr Plautz nämlich so gar nichts anfangen. (http://ballesterer.at//?art_id=1016) Doch auch diese Aussage kann die politische Karriere des Konrad Plautz nicht aufhalten. Laut Insidern wird Plautz mittlerweile als neuer Wissenschaftsminister gehandelt. „Das Wissenschaftsministerium wurde von uns immer schon ganz bewußt mit inkompetenten Totalversagern besetzt. So können wir von Fehlern in anderen Ressorts ablenken!“, erklärt ein ÖVP-Mitglied das geniale Konzept.

Deutlich positiver sprechen seine Tiroler ÖVP Kollegen über ihren Abgeordneten. Er wird bereits mit dem Präsidenten der USA, Barack Obama, verglichen. Ob dem Konrad dieser Vergleich gefällt darf jedoch bezweifelt werden, mit „Negern“ hat er es ja bekanntlich nicht so. Wer immer noch nicht von den Fähigkeiten des Konrad Plautz überzeugt ist, der möge sich sein geniales Wahlkampfvideo zu Gemüte führen: