Mit ‘Kärnten’ verschlagwortete Einträge

Schweinegrippe erfasst Österreich!

10. November 2009

Die gefürchtete Schweinegrippe haut laut Virologen der Universität Wien bereits ganz Österreich erfasst (http://www.kurier.at/nachrichten/1953642.php). Die Zahl der Neuinfektionen sei in den letzten Tagen enorm angestiegen, so die Experten. „Eine Panik ist völlig unbegründet, dennoch fordere ich alle Menschen, die das nächste Jahr noch erleben wollen, auf, sich endlich impfen zu lassen!“, so der Sprecher eines Pharmakonzerns. Den Vorwurf der Geldmacherei will dieser freilich nicht gelten lassen: „In unserer Branche geht es immer nur um das Allgemeinwohl der Menschen, Geld ist für uns doch völlig nebensächlich“, so der Sportwagen-Liebhaber weiter.

Besonders gefährlich ist die Lage offenbar in den Bundesländern Kärnten, Tirol und Oberösterreich. „In diesen Bundesländern gehört der sexuelle Verkehr mit Nutztieren leider zum Alltag. Es ist wirklich kein Wunder, dass die Zahl der Neuinfektionen in diesen Gebieten enorm hoch ist!“, so ein Virologe. Ein Bürgermeister aus dem Tiroler Oberland, der lieber anonym bleiben möchte, rechtfertigt sich: „I bin mit meim Schweinderl jetzt drei Johr verheiratet. Sull i jetzt mit meiner eigenen Frau kan Sex mehr hobn oder wos?“. Experten befürchten nun, dass die Zahl der Schweinegrippe-Fälle in den nächsten Wochen weiter steigen könnte.

Erdrutschsieg für das BZÖ bei Provinzwahlen in Slowenien

2. März 2009

Der österreichische Obama hat es geschafft: Das BZÖ konnte bei den Wahlen in der slowenischen Provinz „Koroška“ einen Erdrutschsieg erringen. Der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler weitet damit seinen Einfluß auf Slowenien aus, was in Ljublijana nicht gerne gesehen wird.

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Dörfler zeigt damit, dass er auch den Menschen außerhalb Österreichs Hoffnung vermittelt. „Es reicht eben nicht mit den Menschen einmal in der Woche ein Bier zu trinken, manchmal muss es auch ein Schnaps sein“, erklärt Dörfler seine Wahlkampfstrategie. Der Mastermind hinter dem Wahlerfolg ist neben Dörfler der geniale Uwe Scheuch. Obwohl Scheuch wegen zu schlechter Noten nach nur zwei Jahren von der Sonderschule geworfen wurde, kann er auf eine beeindruckende Karriere in der Politik zurückblicken. „Mein politisches Verständnis habe ich von Jörg Haider geerbt“, sagt Scheuch. Auch andere Talente hat er von dem ehemaligen Kärntner Landeshauptmann geerbt, so verweist Scheuch darauf, dass er selbst nach zwei Flaschen Wein problemlos ein Auto lenken kann.

Die politischen Auswirkungen des Wahlerfolges sind derzeit noch völlig unklar. Glaubt man Gerüchten, so könnte sich die Provinz von Slowenien abspalten und ein eigener Staat werden. „Dann könnten wir endlich unsere eigenen Gesetze machen“, argumentiert Scheuch. „Nicht-Kärntner könnten dann endlich dazu verpflichtet werden, gelbe Armbänder zu tragen. Dies ist ein großer Wunsch von vielen Kärntnern“, so Scheuch weiter.

Doch das ist noch nicht alles: Auch das Verbot von Badeenten steht im Wahlprogramm der Partei ebenfalls ganz oben. Geht es nach dem BZÖ soll außerdem das Alkolimit für Autofahrer auf vier Promille erhöht werden.

Der österreichische Obama: Gerhard Dörfler

31. Januar 2009

Rechtzeitig zum Wahlkampfauftakt für die Landtagswahlen in Kärnten stellt das BZÖ seinen Spitzenkandidaten vor. Es handelt sich dabei um einen politischen Newcomer, der bereits jetzt als der Obama Österreichs gilt: Gerhard Dörfler.

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Die Lage in Kärnten könnte kaum dramatischer sein: Die Wirtschaft ist am Ende, die Touristen bleiben aus und innere Konflikte scheinen das Land immer mehr zu zerreißen. Wähler in anderen Bundesländern würden sich angesichts einer derartigen Situation wohl den rechten Rattenfängern zuwenden, nicht so die Kärntner! Der Kandidat des BZÖ wird bereits jetzt schon von vielen Bürgern bejubelt als hätte er die Wahl gewonnen. Er verkörpert nicht nur eine neue Politikergeneration, er vermittelt vor allem eines: Hoffnung!

Dabei kann Dörfler wohl ohne Zweifel als ein sehr unkonventioneller Kandidat bezeichnet werden. Nach der Matura studiert der überzeugte Kommunist internationale Entwicklung an der Terence Hill Universität in Villach. Nach dem erfolgreichen Abschluss des Studiums geht Dörfler 10 Jahre lang nach Sierra Leone, um dort Entwicklungsarbeit zu leisten. Er zeugt dort mehrere Kinder und konvertiert zum Islam. Die Tatsache, dass Dörfler von seinen politischen Gegnern auf Grund seiner Religion diffamiert wird lässt ihn kalt: „In Kärnten gibt es zum Glück genügend Akzeptanz gegenüber allen Glaubensgemeinschaften. Ich stehe zum Islam, egal was auch kommen mag!“. Dörfler plant nach seiner Wahl zum Landeshauptmann den Bau mehrerer Moscheen direkt am Ufer des Wörthersees, auch den Bau von Minaretten will er erlauben. Was in anderen Bundesländern undenkbar wäre, ist auf Grund der hohen Toleranz der Bevölkerung in Kärnten kein Problem.

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Die fünf Kinder von Gerhard D.: Ibrahim, Yussuf, Ali, Osama, Jörg (von links n. rechts)

Seine politische Karriere ist geprägt vom Kampf um Gerechtigkeit. Vor kurzem musste Dörfler harte Kritik einstecken, weil er öffentlich gegen die mächtige Kakao-Industrie Stimmung machte. Nur die breite Unterstützung der Kärntner Bevölkerung ließ Dörfler die öffentliche Kritik ertragen. Er kündigte zudem letzte Woche an, dass er endlich die leidige Ortstafelfrage lösen möchte, sollte er die Wahl gewinnen. Schon mehrmals hatten Dörfler und seine Parteikollegen versucht, gewaltsam zweisprachige Ortstafeln aufzustellen, aber zur Verzweiflung Dörflers und der Kärntner Bevölkerung wurde dies durch ein Urteil des Verfassungsgerichtshofes verhindert. Aus Solidarität zu den Kärntner Slowenen plant Dörfler nun, seinen Namen in Dragan Dorvlovic zu ändern.

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Gerhard D. bei der umstrittenen Umbenennung einer Brücke in Kärnten.

Für Aufsehen sorgte auch die neueste Aktion von Dörfler: Er lies eine Brücke in Kärnten nach seinem großen Idol umbenennen: Nelson Mandela. „Für mich gibt es kein größeres Vorbild als Nelson Mandela. Er war ein Brückenbauer zwischen Weißen und Schwarzen, wie könnte man ihn also besser ehren, als eine Brücke nach ihm zu benennen?“, so die Argumentation von Dörfler.

Gerade mit derartigen Aktionen hat Dörfler die Herzen der Kärntner erobert. Kaum einer zweifelt noch daran, dass er der nächste Landeshauptmann von Kärnten wird.

Intime Geständnisse

22. Januar 2009

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Dörfler: „Ursprünglich wollte ich ja einen Judenwitz erzählen!“