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Erdrutschsieg für das BZÖ bei Provinzwahlen in Slowenien

2. März 2009

Der österreichische Obama hat es geschafft: Das BZÖ konnte bei den Wahlen in der slowenischen Provinz „Koroška“ einen Erdrutschsieg erringen. Der Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler weitet damit seinen Einfluß auf Slowenien aus, was in Ljublijana nicht gerne gesehen wird.

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Dörfler zeigt damit, dass er auch den Menschen außerhalb Österreichs Hoffnung vermittelt. „Es reicht eben nicht mit den Menschen einmal in der Woche ein Bier zu trinken, manchmal muss es auch ein Schnaps sein“, erklärt Dörfler seine Wahlkampfstrategie. Der Mastermind hinter dem Wahlerfolg ist neben Dörfler der geniale Uwe Scheuch. Obwohl Scheuch wegen zu schlechter Noten nach nur zwei Jahren von der Sonderschule geworfen wurde, kann er auf eine beeindruckende Karriere in der Politik zurückblicken. „Mein politisches Verständnis habe ich von Jörg Haider geerbt“, sagt Scheuch. Auch andere Talente hat er von dem ehemaligen Kärntner Landeshauptmann geerbt, so verweist Scheuch darauf, dass er selbst nach zwei Flaschen Wein problemlos ein Auto lenken kann.

Die politischen Auswirkungen des Wahlerfolges sind derzeit noch völlig unklar. Glaubt man Gerüchten, so könnte sich die Provinz von Slowenien abspalten und ein eigener Staat werden. „Dann könnten wir endlich unsere eigenen Gesetze machen“, argumentiert Scheuch. „Nicht-Kärntner könnten dann endlich dazu verpflichtet werden, gelbe Armbänder zu tragen. Dies ist ein großer Wunsch von vielen Kärntnern“, so Scheuch weiter.

Doch das ist noch nicht alles: Auch das Verbot von Badeenten steht im Wahlprogramm der Partei ebenfalls ganz oben. Geht es nach dem BZÖ soll außerdem das Alkolimit für Autofahrer auf vier Promille erhöht werden.

Die Schrottprämie kommt – Jubel bei Familie Haider und Alfa Romeo

19. Januar 2009

Wie der Standard berichtet (www.derstandard.at) wird es auch in Österreich eine Verschrottungsprämie für Neuwagenkäufer geben. Die Familie des verunglückten Jörg Haider dürfte sich besonders über diese neue Maßnahme freuen. Ursprünglich wollte sie das Autowrack des toten Landeshauptmannes versteigern lassen, nun winkt eine saftige Prämie beim Kauf eines neuen Wagens. „Wie sich die Familie nun genau entscheiden wird ist noch unklar. Sicher ist aber, dass diese neue Maßnahme bei der Bewältigung der Trauer eine große Hilfe ist“, so ein Angehöriger der Familie.

Auch bei dem italienischen Autohersteller Alfa Romeo ist die Freude über die Prämie groß: Damit die völlig fertigen Autos dieser Marke möglichst bald von der Straße verschwinden, erhält jeder Besitzer eines Alfa Romeos eine fixe Geldprämie wenn er seinen Alfa verschrotten lässt. Die Autofirma selbst soll dafür eine hohe Entschädigungszahlung erhalten, die der Vorstand höchstwahrscheinlich für eine ausgedehnte Pufftour durch St. Pauli nutzen wird. „Endlich rentiert es sich, dass wir Jahrzehnte lang diesen Schrott produziert haben!“, so ein Sprecher der Firma.