Nach dem spektakulären Unfall auf der A22 am vergangenen Donnerstag, wird nun das österreichische Bundesheer beschuldigt, für die Massenkarambolage verantwortlich zu sein. Angeblich wurden bei einer Übung in der Nähe der A22 Nebelhandgranaten abgefeuert, dies soll den Unfall schließlich ausgelöst haben.
Ein Sprecher des Bundesheeres dementierte umgehend: „Wir haben weder die technischen Mittel, noch das Know-how, um Nebelhandgranaten abzufeuern. Abgesehen davon waren sowohl die Rekruten als auch der Ausbilder stark alkoholisiert. Sie waren also gar nicht in der Lage, diesen Unfall auszulösen!“ Dennoch hat das Bundesheer reagiert und nun eine Expertenkommission eingesetzt, auch die drei noch lebenden Mitglieder des A-Teams sollen dieser Kommission angehören.
Die Befragung der Rekruten, die an der Übung teilgenommen haben, konnte bislang keinen Aufschluss darüber geben, ob das Heer für den Unfall verantwortlich gemacht werden kann. Rekrut Herbert K. meinte etwa bei der Befragung: „Nebelhandgranaten? Hä? Wie schreibt man das?“. Auch der Rekrut Werner S. ist sich keiner Schuld bewusst: „I konn mia jo ned amoi söba die Schuabandln zuabindn, wie sull i do a Granatn ofeiern,ha?“
Es bleibt abzuwarten wie sich der Fall weiterentwickelt. Ein sprechendes Fahrrad und ein homosexueller Kinderbuchautor bemühen sich mittlerweile ebenfalls um die Auflösung des Falls.

