Christine Marek hat bei einer Pressekonferenz am Freitag bestätigt, dass sie von allen Positionen in der Wiener ÖVP zurücktritt. Ein kurzer Blick auf die Erfolge und Highlights der Ära-Marek:
- 14. September 2010: Marek will, dass Menschen, die länger als 6 Monate arbeitslos sind und Mindestsicherung beziehen, zu gemeinnütziger Arbeit gezwungen werden können. Die Tätigkeiten sollen aber natürlich “im Rahmen des Zumutbaren bleiben”. Unzumutbare Arbeiten können sie ja dann ausführen, wenn sie wieder einen Job haben.
- 10. Oktober 2010: Die ÖVP verliert bei der Wahl fast 5% und liegt auf dem historischen Tiefstand von 13,99%. Marek ist tief enttäuscht und schlägt vor, in Zukunft auch den Bewohnern Vorarlbergs, die Teilnahme an der Wien-Wahl zu ermöglichen.
- 2. Dezember 2010: Marek überlegt, den Friseur zu wechseln. Nach langem Überlegen hält sie dann aber doch dem blinden Transvestiten, der in einem Zelt am Reumannplatz lebt, die Treue.
- 14. Februar 2011: Marek findet auf der Straße eine 2-Euro Münze.
- 8. Juli 2011: Während einer Sitzung des Wiener Gemeinderates lässt Marek einen fahren. Sie überspielt die peinliche Situation mit den Worten: “Ist der Häupl gerade gekommen?”.
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19. September 2011 um 12:30 pm |
grandios!